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Eine Gewohnheit entwickeln …

… oder wie entwickeln wir eine Gewohnheit, um ein bestimmtes Ziel/Wunsch zu erreichen?

Welche Gewohnheit möchtest Du entwickeln, um Dein Ziel zu erreichen?

Vielleicht eine neue Sprache sprechen, einen Halbmarathon laufen oder …

Ist doch ganz klar, sagst du jetzt vielleicht. Um eine neue Sprache zu lernen, muss man sie lernen und um einen Halbmarathon zu laufen, muss man trainieren.

Runtergebrochen auf das Wesentliche gebe ich Dir recht, JA.

Wenn es so einfach ist, warum sprechen wir dann nicht alle mehrere Sprachen? Warum laufen wir nicht alle regelmäßig einen Marathon?

Weil wir nicht alle gleich sind! Weil wir Einzigartig sind! Weil jeder von uns andere Bedürfnisse, Stärken und Schwächen hat – ein eigenes Leben!

Die erste Frage ist Warum:

Warum möchtest Du eine neue Sprache können?  Warum möchtest du einen Halbmarathon laufen? Warum …

Weil es ganz schön wäre? Weil DU glaubst, es schon immer mal machen zu wollen? Weil DU Dir etwas beweisen will? Weil DU es denen beweisen willst?

Oder

Weil Du z.B. das Land bereisen und mit den Menschen sprechen möchtest. Weil es dich vielleicht im Job weiter bringt und DU so besser mit Deinen Kunden kommunizieren kannst. Weil Du dich körperlich auf ein neues Level bringen möchtest …

Merkst Du den Unterschied?

Die Frage nach dem „Warum“ kannst nur DU beantworten und auch was es dafür braucht. Bitte sieh dir auch die IST-Situation an. Läufst Du schon regelmäßig und hattest Du schon einmal Berührung mit der Sprache oder ist das alles Neuland für Dich.

Ich kürze hier mal ab

Egal, was Du tust – Du brauchst ZEIT.

Und die nehmen, entschuldigung, haben wir ja nicht unbegrenzt zur Verfügung. Was passiert also in den meisten Fällen? Du möchtest XY, am liebsten schnell. DU startest voller Euphorie. Erzählst vielleicht sogar wie geil und leicht es DIR fällt, denn die ersten Tage liefen super. Nach 2-3 Wochen lässt DU nach, es wird anstrengend, zäh, müde … AUS!

Warum JETZT und warum SCHNELL?

Für das Zähneputzen nimmst du dir auch jeden Tag Zeit … achso, dass gehört ja dazu.

Wie wäre es, wenn Du Dein Ziel erreichst, ohne dass es nach kurzer Zeit anstrengend wird? Du es quasi wie das Zähneputzen in deinen Alltag integrierst.

Lass uns für Deinen Wunsch, Dein Ziel eine Gewohnheit entwickeln!

Wie das geht?

Schritt für Schritt, nach und nach – und angepasst an Dein Ziel bzw. Deinen Wunsch.

Wenn ich mir vorstelle jeden Tag zu laufen, das dauert nämlich länger als Zähneputzen, kann ich mir kaum vorstellen, wie das eine Gewohnheit werden soll.  Ehrlich gesagt, schlage ich gerade innerlich die Hände über dem Kopf zusammen und spüre einen Druck auf meiner Brust.

Durchatmen!

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Dieser Gedanke ist menschlich. Wir sind gedanklich schon viel weiter, bevor  wir überhaupt angefangen haben. Wer sagt denn, wir müssen jeden Tag laufen?

Wir fangen doch gerade an. Schritt für Schritt und angepasst an Deine aktuelle Lebenssituation.

Zunächst schauen wir sie uns genau an und finden ein Zeitfenster für den Start.  Diesen Start stellst Du dir jetzt als persönlichen Termin (wie wenn Du zum Frisör gehst) vor. So einen Termin  auszumachen und einzuhalten schaffen wir ja auch ein-, zweimal im Jahr 😉

ALSO: Welche Gewohnheit möchtest Du entwickeln, um Dein Ziel zu erreichen?

5 comments on “Eine Gewohnheit entwickeln …

  1. Claudia sagt:

    Liebe Gewohnheitsentwicklerin!

    Dem Wunsch nach Veränderung oder der Manifestation einer neuen Gewohnheit geht immer ein starker Wille voraus. Nicht etwa, weil es „so sein soll“, sondern weil der bisherige Lebensstil eben seine Spuren im wahrsten Sinne des Wortes hinterlassen haben. Um etwas an Krankheit, Trägheit, Unzufriedenheit zu ändern brauchts bei vielen Menschen eben einen richtigen A*** Popo-Tritt 😉 und das halt fast täglich. Ich spreche da aus eigener leidiger Erfahrung. DAS Außen kann uns inspirieren… und nur das, was in uns ist – motivieren.

    Mögest du mit deinem Beitrag viele dazu bewegen, sich aus eingefahrenen, verfahrenen Gewohnheiten zu lösen und neue, lebendige, sinnvolle, lebenserfüllende Gewohnheiten zu entwickeln. Mit deinem Feingefühl und deiner Empathie bist du auf jeden Fall eine Bereicherung für alle anderen Menschen, die deine Hilfe suchen!

    Herzlichst,

    das Sternderl …

    Gefällt 1 Person

    1. Danke liebe Claudia 🙏🏼

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  2. Eileen sagt:

    Schöner Text!
    Ähnliches habe ich letzte Woche durchgemacht, habe mich entschieden endlich wieder mit dem Fitness anzufangen und auf die Ernährung zu achten. Ich habe damit einfach angefangen von jetzt auf gleich und habe für mich festgestellt, dass das Zerdenken mir oft nicht hilft, es stattdessen einfach anzupacken, einfach machen so wie atmen das hat mir den ersten Schubs in die richtige Richtung gegeben.

    Viele Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

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    1. Liebe Eileen. Danke für deine Worte. Ich finde es toll, dass Du es einfach angepackt hast. Dein erster Schubs 🙂 Lass uns ab und zu teilhaben wie es läuft. Alles Liebe vom Gewohnheitsentwickler

      Gefällt 1 Person

      1. Eileen sagt:

        Danke😊 Auf Instagram poste ich immer mal wieder Zwischenstände, aber da folgen wir uns ja schon.

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