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ABER ist gestorben

ABER ist gestorben.

Wie lange wollen wir uns mit unseren ABERS noch aufhalten, uns selbst im Weg stehen?
Was wäre, wenn es gar keine ABERS mehr geben würde?
Du einfach losgehst und deine Ziele und Wünsche in die Realität umsetzt.

Wow
ABER ist oft nichts anderes als Unsicherheit und Zweifel – wir stellen uns selbst die Frage: Aber wenn ich das nicht kann, was dann? Wenn ich heute eine neue Sprache lerne, brauche ich ein bisschen bis ich sie kann. Gar nicht zu starten, weil ich sie ja noch nicht kann. Zweifelhaft.
Im ABER verbirgt sich oft eine selbst kreierte Ausrede wie z.B. das geht doch jetzt noch nicht, ich muss warten bis meine Kinder aus dem gröbsten raus sind. Aber ich kann doch nicht … aber ich hab doch keine Zeit…
Nur, weil Du etwas für Dich tust, für Dich losgehst, bist Du kein schlechter Mensch – im Gegenteil.
Darf man Angst, oder nennen wir es lieber Respekt, vor dem Neuen/Ungewissen haben – natürlich.

ABER nicht zu starten, ist auch keine Lösung.

Schreib Dir Deine ganzen ABERS auf und prüfe sie ganz ehrlich auf ihre Berechtigung – ist das wirklich wahr?
UND dann streich ein ABER nach dem anderen.

Ich kann Dir dafür von Herzen den aberBesen von @sabineasgodom empfehlen – kürzer und einfacher geht es fast nicht 😉

Mein kleiner (mittlerweile schon großer) Neffe hatte eine ganze Zeit lang für alles ein ABER. Von außen betrachtet wirklich faszinierend und oft zum Schmunzeln. Kurz: An Kreativität hat es ihm wirklich nicht gemangelt 🙂
Meine Schwester und ihr Mann konnten als Eltern diese 24-Stunden-Kreativität irgendwann nicht mehr so feiern.
Verständlich, oder?

Deshalb ist Aber auch gestorben und siehe da was alles, auf einmal möglich war.

Und das Schöne an Kinder ist, wenn sie es begriffen haben – teilen Sie ihr Wissen.
So auch damals zum Nikolaus, als dieser das ein oder andere ABER aussprach.

Die Geschichte ist nur halb so lustig, wenn man nicht dabei war, deshalb ganz kurz.
Er hat den Nikolaus eiskalt unterbrochen, als der ihm seine ABER auszählen wollte – „ABER ist gestorben!“ Da musste die ganze Familie schon das erste Mal schmunzeln – Und dann kam vom Nikolaus „Ohhh, dass tut mir aber leid“
Wir tauschten verdutze Blicke aus.

Der Nikolaus 🎅 hatte verstanden: Der Koada (Kater) ist gestorben.
Dieser Abend ist und bleibt unvergesslich und mir schießen noch heute Tränen vom Lachen in die Augen. 😂

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